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Uni Kassel lockt mit Masterstudiengang im Bereich der erneuerbaren Energien

Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Uni Kassel lockt mit einem Master-Studiengang im Bereich erneuerbare Energien. Dabei handelt es sich um ein interkulturelles Studium für Studenten mit erstem Studienabschluss aus dem arabischen Raum, aus Deutschland oder einem beliebigen Land weltweit. Einschließlich Praktika in Deutschland und Ägypten dauert das Aufbau-Studium für einen Master Erneuerbare Energien rund 21 Monate. Sprachkurse in Deutsch und Arabisch für jeweils Nicht-Muttersprachler sind Teil des international ausgerichteten Studiums.

Erneuerbare Energien als Thema der Zukunft

Die erneuerbaren Energien sind ein zukunftsträchtiges Thema, das auch im Dialog des arabischen Raums mit Europa zunehmende von Bedeutung sein wird. Als akademisch ausgebildeter Experte, der sowohl über das wissenschaftliche Knowhow als auch über Kenntnisse der gesellschaftlichen Eigenheiten von Deutschland und den sogenannten MENA Ländern verfügt, sind Sie ein vielgefragter Spezialist. MENA steht dabei als Kürzel für Middle East and North Africa, den sogenannten arabischen Raum. Die Uni Kassel bietet einen Master-Aufbaustudiengang für Studienabsolventen, in der Regel mit Bachelor-Abschluss, aus aller Welt an. Angesprochen sind Sie als Studieninteressierter mit einem naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen ersten Studienabschluss, aber auch in Sozialwissenschaften oder Wirtschaft. Weiterlesen

Ausbreitung der Solarbranche erfordert Sicherheiten

Das Thema erneuerbare Energien ist in den letzten Jahren immer bedeutender geworden. Immer mehr Menschen denken darüber nach, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen. Daher wächst die Branche stetig und entwickelt sich zu einem wahren Trend. Weiterlesen

Telefonisch für Kunden erreichbar sein und so Kundennähe schaffen!

Anbieter von Dienstleistungen im Bereich „Erneuerbare Energien“ kämpfen mit der Konkurrenz. Um wettbewerbsfähig bleiben zu können, reichen wenige Maßnahmen Weiterlesen

Photovoltaikanlagen immer noch lohnenswert

Seit Januar 2012 bekommen Solaranlagenbesitzer für ihren Strom 15 Prozent weniger Geld als zuvor. Hauseigentümer, die ihren Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen, erhalten pro Kilowattstunde nun nur noch 24,43 Cent im Gegensatz zu den ursprünglichen 28,74 Cent. Trotzdem fand ein Finanztest heraus, dass sich der Erwerb einer Solaranlage bei geringen Anschaffungskosten immer noch als rentabel erweist. Vermutlich werden die Anschaffungskosten einer Solaranlage in den kommenden Jahren weiter sinken, sodass sich der Erwerb einer Solaranlage auch dann in jedem Falle lohnt. Weiterlesen

Wohnförderung über die KfW-Bank: zinsgünstige Einsparungen

Wohneigentum wird in Deutschland seit vielen Jahren staatlich gefördert. Zu den ersten Adressen gehört die staatliche KfW-Förderbank, die unterschiedliche Wohnförderprogramme aufgelegt hat, die sich an Häuslebauer, Modernisierer und Menschen richtet, die besonders energieeffizient bauen wollen.

Geboten werden neben Zuschüssen auch zinsgünstige Baukredit Konditionen, die über die Hausbank als durchleitendes Kreditinstitut vergeben werden, denn die Förderbank vergibt selber keine Darlehen. Das Wohnförderprogramm 153 eignet sich für alle, die in den Umweltschutz investieren wollen und sich für ein sparsames Passivhaus oder ein KfW-Effizienzhaus entscheiden. Zu den Voraussetzungen für eine Förderung gehört, dass ein Wohngebäude maximal 70 Prozent des energetischen Bedarfs einer vergleichbaren Immobilie benötigt.

Sind alle Fördervoraussetzungen erfüllt, profitiert der Darlehensnehmer von besonders zinsgünstigen Konditionen und dies für eine Höchstsumme von 50.000 Euro. Im Wohnförderprogramm 153 werden Darlehen mit mit einer zehnjährigen Zinsbindungsfrist vergeben, die auch kostenlose Sondertilgungsmöglichkeiten in Aussicht stellen. Jedoch dürfen die Fördergelder nicht für das Umschulden laufender Immobiliendarlehen verwendet werden oder für Darlehen, die der Finanzierung von Ferien- oder Wochenendhäusern dienen. Weiterlesen

Photovoltaik: Mit der Sonne rechnen

Wer neu bauen, ein Haus kaufen oder ein älteres Gebäude modernisieren will, sollte sich auf jeden Fall Gedanken über das Thema erneuerbare Energien machen. Zwar bedeutet es für den Bauherren zunächst einmal, Geld in die Hand zu nehmen, langfristig zahlt sich diese Investition für ihn aber auf jeden Fall aus: Er steigert damit den Wert des Gebäudes, senkt, seine Energiekosten und kann im Idealfall sogar staatliche Förderungen beanspruchen. Weiterlesen

Neue Türen dank Selbstklebefolien

Türen können im Laufe der Zeit recht unansehnlich werden. Doch neue sind nicht gerade günstig und mit den Türen alleine ist es ja auch nicht getan, wenn man ein einheitliches Bild haben möchte. Dann müssen nämlich auch die Türstöcke ausgetauscht werden. Das macht das Ganze noch teurer und dazu noch eine ganze Menge Schmutz. Doch es geht auch wesentlich einfacher an neue Türen zu kommen, mit Selbstklebefolien. Weiterlesen

Öko-Stromanbieter

Ständig steigende Preise für Strom, Öl und Gas lassen viele Verbraucher nach Wegen suchen, die Kosten für den eigenen Energiebedarf zu senken. Neben einem sparsamen Umgang mit den teuren Energieträgern erwägen viele Nutzer den Wechsel zu einem neuen Anbieter, bei dem der Strom preiswerter ist. Weiterlesen

Energieeffiziente Modernisierung steigert den Immobilienwert

Energieeffizient modernisieren lohnt sich immer, und zwar nachhaltig. Auch wenn der Zeitaufwand und die Kosten nicht unerheblich sind, die dauerhafte Ersparnis des Energieverbrauchs und die Wertsteigerung der Immobilie sind wichtige Argumente dafür, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.
Ob alt oder neu – Energie sparen lohnt sich fürs Portemonnaie
In einem alten Haus, das mehr als einhundert Jahre Geschichte zu erzählen weiß, lebt es sich mit Stil. Doch es zieht durch Fenster und Türen, nicht selten dringt Feuchtigkeit in die Kellerräume und die dicken Ziegelwände halten zwar die Wärme im Raum, doch bis es angenehm warm ist, können Tage vergehen. Unabhängig von einem möglichen Denkmalschutz, spart die Modernisierung eines alten Gemäuers dauerhaft hohe Energiekosten ein. Dürfen von außen keine Änderungen vorgenommen werden oder nur unter bestimmten Bedingungen, ist eine Innenrenovierung sinnvoll.

Doch auch Häuser oder Wohnungen neueren Baudatums sollten stets auf aktuelle Energieprobleme geprüft werden.

- Sind Wände und Fenster noch dicht?
- Kommt Luft durch die Haustür?
- Gibt es neue, alternative Energiegewinnungen für Heizungswärme, Wasser und Strom?
- Ist Wasseraufbereitung umsetzbar?

Energieeffizient modernisieren für den großen und kleinen Geldbeutel
Eine komplette Runderneuerung der eigenen vier Wände ist in den seltensten Fällen auf einmal finanzierbar. Das muss auch nicht sein. Eine Modernisierung in kleinen Schritten zeigt schnell erste Erfolge und macht Lust auf weitere Umbauarbeiten.

Schon das Austauschen der Fenster lässt die Immobilie nicht nur gepflegter aussehen, die Ersparnis der Wärmeenergie zeigt sich spätestens nach dem nächsten Winter. Ob die alten Fenster durch Kunststofffenster mit Thermopenverglasung oder durch Doppelverglasung in einem passendem Holzrahmen ersetzt werden, hängt vom persönlichen Geschmack und der Immobilie ab. Weiterlesen

Erfahrung in der Praxis mit einem Auslandsstudium

Bei vielen Studiengängen ist es Pflicht, ein Semester im Ausland an einer entsprechenden Partner-Universität zu verbringen und dort das Modul abzuschließen. Bei dem Studiengang erneuerbare Energien ist es keine Pflicht, dennoch kann man, je nach Schwerpunkt, ein Auslandssemester absolvieren und auf diese Weise wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Ein solches Auslandssemester ist natürlich sehr aufwendig. Kürzer ist ein entsprechendes Praktikum. Ein solches Praktikum wird wiederum von vielen Unternehmen vorausgesetzt, um sicher zu stellen, dass der Bewerber bereits praktische Erfahrungen besitzt und eigenständig arbeiten kann. Je nachdem, wo man das Praktikum absolviert, kann man auch aus fremden Wissen lernen.

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