In aller Munde ist mittlerweile, dass es kaum einen Studiengang gebe, der so aussichtsreich ist, wie die erneuerbaren Energien. In jedem Konzern benötigt man früher oder später diese Fachkräfte, die nicht nur als Umweltberater tätig sein können, sondern auch, je nach vorheriger Ausbildung oder Schwerpunkt, beratend sein, wenn es darum geht, die eigenen Fabriken mit Biomasse anzutreiben. Aber sie werden auch Spezialisten sein, wenn es darum geht, biologische Inhaltsstoffe zu verwenden und viele weitere Themen sind für Studienabgänger der regenerativen Energien das Fachgebiet. Doch dennoch stellt sich für viele leider die Frage: Wie soll man das Studium finanzieren?
Die unterschiedlichen Studienformen
Zunächst muss man überlegen, in welchem Bundesland man studieren kann und will. Denn einige haben bereits die Studiengebühren abgeschafft, so dass eine geringere Belastung auf die Studierenden zukommt. Dann kann man vor allem schauen, welche Studienform man wählt. Das Fernstudium ist oftmals günstiger, als das Präsenzstudium, allerdings darf man hier nicht den eigenen Lernaufwand vergessen. Dann gibt es noch das duale Studium, bei dem man im praktischen Teil bereits verdienen kann. Die meisten Studenten müssen allerdings Förderungen und Unterstützungen beantragen, da sie nach der Schule in fremde Städte ziehen und dementsprechend auch umziehen müssen.
BAföG und andere Fördermöglichkeiten
Zunächst gibt es das bekannte BAföG. Hier bekommt man monatliche Zuschüsse, die davon abhängig sind, wie hoch der Verdienst der Eltern ist. Dann kann man Wohngeld beantragen, so dass schon einmal ein Teil der Miete übernommen wird. Möglich ist es aber auch, ein Stipendium zu beantragen. Hier muss man sich individuell bei den jeweiligen Stellen informieren. Eine weitere aber unschöne Möglichkeit sind Bildungskredite. Hier kann man für gute Konditionen Kredite zur Finanzierung des Studiums abschließen. Bedenken muss man hier, dass man den geliehenen Betrag plus Zinsen zurückzahlen muss, was den ersten Verdienst später schmälern wird.