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Börse

Energieeffiziente Finanzierung des Hausbaus

Das eigene Haus ist für viele Deutsche der große Traum. Bei den derzeitigen Immobilienpreisen ist diese Investition jedoch gerade keine besonders günstige. Ohne einen Kredit geht es in den meisten Fällen nicht, ganz besonders wenn man sich dann auch noch auf die neusten Standards bei der Energieeffizienz des Hauses einlassen muss. Die Vorgaben sind relativ strikt und wer daran denkt, ein Haus zu bauen, sollte diese in jedem Fall berücksichtigen. Viele hält diese Tatsache zunächst einmal davon ab, diesen Schritt zu wagen, denn es können so noch zusätzliche Kosten auf den zukünftigen Hausbesitzer zukommen. Weiterlesen

Nachhaltige Aktienfonds

Wer sein Geld sicher anlegen will, findet dazu in Deutschland einen geradezu unerschöpflich großen Markt mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten. Aktien sind eine stets beliebte Maßnahme, die gerade als Einstieg in die Welt der Anleger als praktisch angesehen wird. Doch auch hier hat man die Qual der Wahl und gerade neue Teilnehmer am Markt haben es schwer, einen Überblick zu finden. Wem der Umweltaspekt wichtig ist, dem empfiehlt man am besten eine so genannte nachhaltige Geldanlage. Das bedeutet, dass man sein Geld in Aktienfonds steckt, die hinter Unternehmen stehen, die sich beispielsweise um erneuerbare Energien kümmern. Weiterlesen

Anbietervergleich im Internet

Die richtige Geldanlage zu finden, ist in der heutigen Zeit mitunter kein einfaches Unterfangen. Die Eurokrise hat die Finanzwelt und die Märkte voll im Griff und das schlägt sich auch auf die Anleger nieder. Schließlich möchte niemand sein Geld einfach in irgendeine Investition stecken, um dann festzustellen, dass im Zuge der Krise alles verloren gegangen ist. Ähnliche Szenarien hatten sich bereits nach der letzten Krise, die mit der Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers begann, abgespielt. Seitdem sind die Anleger vorsichtiger geworden und investieren nicht mehr leichtfertig in alle Produkte, die ihnen angeboten werden.  Weiterlesen

Wohnförderung über die KfW-Bank: zinsgünstige Einsparungen

Wohneigentum wird in Deutschland seit vielen Jahren staatlich gefördert. Zu den ersten Adressen gehört die staatliche KfW-Förderbank, die unterschiedliche Wohnförderprogramme aufgelegt hat, die sich an Häuslebauer, Modernisierer und Menschen richtet, die besonders energieeffizient bauen wollen.

Geboten werden neben Zuschüssen auch zinsgünstige Baukredit Konditionen, die über die Hausbank als durchleitendes Kreditinstitut vergeben werden, denn die Förderbank vergibt selber keine Darlehen. Das Wohnförderprogramm 153 eignet sich für alle, die in den Umweltschutz investieren wollen und sich für ein sparsames Passivhaus oder ein KfW-Effizienzhaus entscheiden. Zu den Voraussetzungen für eine Förderung gehört, dass ein Wohngebäude maximal 70 Prozent des energetischen Bedarfs einer vergleichbaren Immobilie benötigt.

Sind alle Fördervoraussetzungen erfüllt, profitiert der Darlehensnehmer von besonders zinsgünstigen Konditionen und dies für eine Höchstsumme von 50.000 Euro. Im Wohnförderprogramm 153 werden Darlehen mit mit einer zehnjährigen Zinsbindungsfrist vergeben, die auch kostenlose Sondertilgungsmöglichkeiten in Aussicht stellen. Jedoch dürfen die Fördergelder nicht für das Umschulden laufender Immobiliendarlehen verwendet werden oder für Darlehen, die der Finanzierung von Ferien- oder Wochenendhäusern dienen. Weiterlesen

Auf genaue Werte kann man bauen

Den Ifo kennt wohl jeder. Er gibt in regelmäßigen Intervallen die Erwartungen einer großen und wohl repräsentativen Anzahl deutscher Unternehmen an. Der Mittelwert dieser Umfrage bestimmt die Stimmung der Konjunktur und damit auch den Verlauf der Börse. Auch Unternehmen im Bereich der alternativen Energien sind Börsen datiert und die verzeichnen bekanntermaßen mit kurzen Ausflügen eine positive Entwicklung. Das ist besonders in Krisenjahren nicht wirklich zu vereinbaren, denn am Geschäftsklimaindex lassen sich dann kaum noch Trends der Branche ablesen.
Wer jetzt also Eins und Eins zusammenzählt, dem wird die allgemeine Darstellung aller Unternehmen zu breit gefächert sein und der Wunsch nach einer genaueren Darstellung wird groß. Bevor jetzt jemand mit Bleistift und Block von Unternehmen zu Unternehmen läuft, um der Marktforschung einen Gefallen zu tun, weisen wir auf den IWR-Index hin.
Dieser listet internationale Firmen von Spanien, über Großbritannien bis hin zu Deutschland und stellen so nicht nur die nationale Entwicklung dar, sondern zeigen einen globalen Prozess.
Dort sind auch Einbrüche zum Beginn diesen Jahres abzulesen, also nichts, dass uns der IFO verheimlicht hat, aber auch die konstanten Zahlen in den Zeiten des Finanz Crashs 2008 bis 2009. Diese hätte man sonst wohl kaum wahrnehmen können und darum lohnt sich für alle Interessierten ein regelmäßiger Blick auf den speziellen Index.