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Uni Kassel lockt mit Masterstudiengang im Bereich der erneuerbaren Energien

Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Uni Kassel lockt mit einem Master-Studiengang im Bereich erneuerbare Energien. Dabei handelt es sich um ein interkulturelles Studium für Studenten mit erstem Studienabschluss aus dem arabischen Raum, aus Deutschland oder einem beliebigen Land weltweit. Einschließlich Praktika in Deutschland und Ägypten dauert das Aufbau-Studium für einen Master Erneuerbare Energien rund 21 Monate. Sprachkurse in Deutsch und Arabisch für jeweils Nicht-Muttersprachler sind Teil des international ausgerichteten Studiums.

Erneuerbare Energien als Thema der Zukunft

Die erneuerbaren Energien sind ein zukunftsträchtiges Thema, das auch im Dialog des arabischen Raums mit Europa zunehmende von Bedeutung sein wird. Als akademisch ausgebildeter Experte, der sowohl über das wissenschaftliche Knowhow als auch über Kenntnisse der gesellschaftlichen Eigenheiten von Deutschland und den sogenannten MENA Ländern verfügt, sind Sie ein vielgefragter Spezialist. MENA steht dabei als Kürzel für Middle East and North Africa, den sogenannten arabischen Raum. Die Uni Kassel bietet einen Master-Aufbaustudiengang für Studienabsolventen, in der Regel mit Bachelor-Abschluss, aus aller Welt an. Angesprochen sind Sie als Studieninteressierter mit einem naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen ersten Studienabschluss, aber auch in Sozialwissenschaften oder Wirtschaft. Weiterlesen

Erfahrung in der Praxis mit einem Auslandsstudium

Bei vielen Studiengängen ist es Pflicht, ein Semester im Ausland an einer entsprechenden Partner-Universität zu verbringen und dort das Modul abzuschließen. Bei dem Studiengang erneuerbare Energien ist es keine Pflicht, dennoch kann man, je nach Schwerpunkt, ein Auslandssemester absolvieren und auf diese Weise wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Ein solches Auslandssemester ist natürlich sehr aufwendig. Kürzer ist ein entsprechendes Praktikum. Ein solches Praktikum wird wiederum von vielen Unternehmen vorausgesetzt, um sicher zu stellen, dass der Bewerber bereits praktische Erfahrungen besitzt und eigenständig arbeiten kann. Je nachdem, wo man das Praktikum absolviert, kann man auch aus fremden Wissen lernen.

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Fertig mit dem Studium, was dann?

Das Studium der erneuerbaren Energien ist mittlerweile hoch gehandelt. Es heißt zwar, dass man zunächst ein anderes Studium abgeschlossen haben sollte oder die erneuerbaren Energien in Kombination mit einem anderen Fach studieren sollte, dennoch sind die erneuerbaren Energien ein Studienangebot, das Zukunft hat. Schließlich steht die Energiewende an und Konzerne benötigen das entsprechende Fachpersonal. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man dieses Studium absolvieren kann. Neben dem dualen Studium gibt es das Fernstudium oder das Präsenzstudium an einer Fachhochschule oder Universität. Dabei kann man dann wählen, ob man nach 3 Jahren den Bachelorabschluss macht und direkt ins Berufsleben einsteigt, oder ob man ein weiteres Jahr studiert und den Master macht.

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Duales Studium: erneuerbare Energien gleich zweigleisig

Hat man das Abitur oder den Abschluss der Fachoberschule endlich erreicht, stellte sich bisher nur die Frage: Ausbildung oder Studium? Je nachdem, welche Karriere man machen wollte, kam das eine oder das andere in Frage. Es war natürlich auch immer eine finanzielle Frage, ob man sich das Studium leisten konnte oder direkt Geld verdienen musste. Mit der Einführung des dualen Studiums kann man nun beides gleichzeitig machen. Man studiert und macht dennoch eine praktische Ausbildung. Vor allem bei der erneuerbaren Energie hat das viele Vorteile. Die Praxiserfahrung, die man dabei sammelt, ist ein wichtiger Aspekt bei der späteren Tätigkeit.

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Studium erneuerbare Energien – Aufbaustudium oder Basis?

Nicht erst seit der Energiewende ist der neue Studiengang der erneuerbaren Energien beliebt und gefragt geworden. Kaum in einem anderen Bereich stehen die Chancen auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz so gut, wie in der Energiebranche. Denn der Trend geht ganz klar hin zur Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie zur Biomasse und der Umstrukturierung der Kraftwerke. Atom soll weichen, ebenso die fossilen Brennstoffe. Stattdessen will man auf Holz und Ökokraft setzen. Deswegen werden die Absolventen der Studiengänge der erneuerbaren Energie schon jetzt sehr gefragt sein. Doch ist es nun sinnvoller das Studium als Aufbaustudium zu wählen oder sollte man es direkt als Basis nehmen?

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