Aktuelle News

Neue Türen dank Selbstklebefolien

Türen können im Laufe der Zeit recht unansehnlich werden. Doch neue sind nicht gerade günstig und mit den Türen alleine ist es ja auch nicht getan, wenn man ein einheitliches Bild haben möchte. Dann müssen nämlich auch die Türstöcke ausgetauscht werden. Das macht das Ganze noch teurer und dazu noch eine ganze Menge Schmutz. Doch es geht auch wesentlich einfacher an neue Türen zu kommen, mit Selbstklebefolien. Weiterlesen

Öko-Stromanbieter

Ständig steigende Preise für Strom, Öl und Gas lassen viele Verbraucher nach Wegen suchen, die Kosten für den eigenen Energiebedarf zu senken. Neben einem sparsamen Umgang mit den teuren Energieträgern erwägen viele Nutzer den Wechsel zu einem neuen Anbieter, bei dem der Strom preiswerter ist. Weiterlesen

Das Studium erneuerbare Energien finanzieren

In aller Munde ist mittlerweile, dass es kaum einen Studiengang gebe, der so aussichtsreich ist, wie die erneuerbaren Energien. In jedem Konzern benötigt man früher oder später diese Fachkräfte, die nicht nur als Umweltberater tätig sein können, sondern auch, je nach vorheriger Ausbildung oder Schwerpunkt, beratend sein, wenn es darum geht, die eigenen Fabriken mit Biomasse anzutreiben. Aber sie werden auch Spezialisten sein, wenn es darum geht, biologische Inhaltsstoffe zu verwenden und viele weitere Themen sind für Studienabgänger der regenerativen Energien das Fachgebiet. Doch dennoch stellt sich für viele leider die Frage: Wie soll man das Studium finanzieren?

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Neue Quelle der Energieversorgung: Wasserstoff

Forscher müssen immer härter arbeiten, wenn es darum geht, neue Quellen für erneuerbare Energie aufzutun. Denn schon bald werden Gas, Öl und Kohle verheizt sein und auch die Solarpolitik gerät momentan ins Wanken. Eine neue Quelle könnte daher Wasserstoff sein. Denn welches Element findet sich so häufig wie Wasserstoff? Es ist zudem mit das leichteste Element. Die Frage war bisher nur: Wie soll man es speichern und transportiere? Wasserstoff wird mit der Dringlichkeit einer Lösung auch immer attraktiver, denn gerne würden Ingenieure Häuser mit Wasserstoff heizen und Autos antreiben. Aber so attraktiv das Gas auch ist, so gefährlich ist es auch.

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Neuer Studiengang: erneuerbare Energie

Nachhaltigkeit. Zukunft. Umweltschutz. Das sind Schlagwörter des neuen Bewusstseins, wenn es um das Klima der Welt geht. Nicht zuletzt die erneuerbaren Energien spielen dabei eine maßgebliche Rolle und die Entwicklungen der letzten Jahre in Europa zeigen ganz klar, dass sich sowohl Regierungen als auch Bürger auf den Umweltschutz stützen und ihn fördern wollen. Aus diesem Grund ist es genau jetzt der richtige Moment, den neuen Studiengang der erneuerbaren Energien kennen zu lernen. Denn auf diese Weise wird man zur Fachkraft ausgebildet, die genau den Ansprüchen gerecht werden kann. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Bachelor in diesem Studiengang zu machen.

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Das Erneuerbare Energie Gesetz

Schon im Juni wurde über das neue Gesetz, das Erneuerbare Energien Gesetz (kurz EEG), getagt, im Juli wurde es verabschiedet. Dadurch wurde ein weiterer Schritt Richtung Ökostrom getan. Dabei forderte die FDP allerdings, dass der Bau von Solaranlagen auch auf Ackerfeldern gefördert werden solle. Zustimmung fand die liberale Partei dennoch nicht. Allerdings konnte man sich auf einen neuen Bonus für Ökostrom einigen. Dieser soll nun bei Energie aus Windrändern bei 0,48 Cent pro Kilowattstunde liegen. Angedacht waren zunächst nur 0,27 Cent. Und auch die Mindestabnahme dieses Stroms wurde geändert. Die Kürzung sollte zunächst zwei Prozent betragen, danach wurde ein Prozent Abnahme garantiert. Nun liegt die Mindestabnahme allerdings bei 1,5 Prozent. So soll die Windenergie auch bei wechselnden Windverhältnissen stabil bleiben.

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Schweizer Studenten entwickeln neuartige Solarzellen

Nicht nur hierzulande wird an alternativen Energien geforscht. Schweizer Studenten haben an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne oder kurz EPFL dank politischer Unterstützung neuartige Solarzellen entwickelt. Diese haben nur noch ein Tausendstel der Dicke einer bis lang üblichen Zelle. Statisch ist das natürlich ein Quantensprung, da solche Anlagen im großen Stil an Orten positioniert werden können, die sie vorher nicht ausgehalten hätten.

Trotzdem bleibt die Effizienz erhalten. Damit hat das Forscherteam ein Verfahren entwickelt, bei dem Silizium als Hauptkomponente zu einer günstigen Produktion führt und damit das gewünschte Ziel erreicht.

Da Wissenschaft wenig mit Buddhismus zu tun hat, war natürlich nicht der Weg das Ziel, sondern nur das Endergebnis zählt. Dennoch ist die Problematik interessant, die in der Schweiz gelöst wurde, weil gerade bei dünnen Zellen bis dato die Aufnahmefähigkeit des Lichtes nicht hoch genug war. Zinkoxide sollten Abhilfe schaffen, waren jedoch in ihrer Ausgangsform schwer zu nutzen.

Dem wurde die einfache Handwerkerweisheit entgegengestellt: „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ und anstatt die Kristalle in ihrer natürlichen Form zu belassen (der Pyramidenform), wurden sie in einem vorgefertigten Negativ gezüchtet und nutzbar gemacht. Ein solches Verfahren mit speziellen Formen erwies sich im Praxistest auch für die Massenproduktion als rentabel und kann damit industriell genutzt werden.

In die Zukunft investieren!

Für eine sichere Zukunft setzen wir viele Mittel ein. Investitionen werden dabei immer unter dem Aspekt des Fortschrittes abgewogen: Was bringt mich weiter? Was hilft mir in meiner Zukunft?
Antworten, wie Energieeffizienz beim Wohnen und günstige Antriebssysteme auf dem Weg zur Arbeit, sind elementare Themen der modernen Gesellschaft.
Doch auch überregional ist die Energieversorgung präsent. Ob es in Form von Pipelines und Stromleitungen von einem Land ins nächste (oder auch sehr weit entfernte) Abnehmerland ist, oder durch Subventionen von politischer Seite aus. Dabei findet momentan ein Umdenken statt, welches nach besser qualifizierten Fachkräften gerade schreit. Für eine sinnvolle Ressourcennutzung müssen auch kommende Generationen begeistert werden und selbstverständlich ist die Aufklärung über erneuerbare Energie ein großer Schritt auf diesem Weg.
Wichtig ist eine differenzierte Auswahl zu bieten und über Möglichkeiten zu berichten, die Zukunft haben und natürlich auch die, die weiter unterstützt werden sollten. Während sich Solarnutzung zum Beispiel weitestgehend etabliert hat, kommt der Erdwärme als Alternative zur Öl betriebenen Heizung, besonders medial, eine eher kleine Rolle zu. Dieses Ungleichgewicht möchten wir ausbalancieren.
Denn neben der Chance zum regen Gedankenaustausch, stellen wir gerne die neusten Entwicklungen in übersichtlicher Form dar, damit niemand bei der immer schnelleren Entwicklung auf der Strecke bleiben muss.

Auf genaue Werte kann man bauen

Den Ifo kennt wohl jeder. Er gibt in regelmäßigen Intervallen die Erwartungen einer großen und wohl repräsentativen Anzahl deutscher Unternehmen an. Der Mittelwert dieser Umfrage bestimmt die Stimmung der Konjunktur und damit auch den Verlauf der Börse. Auch Unternehmen im Bereich der alternativen Energien sind Börsen datiert und die verzeichnen bekanntermaßen mit kurzen Ausflügen eine positive Entwicklung. Das ist besonders in Krisenjahren nicht wirklich zu vereinbaren, denn am Geschäftsklimaindex lassen sich dann kaum noch Trends der Branche ablesen.
Wer jetzt also Eins und Eins zusammenzählt, dem wird die allgemeine Darstellung aller Unternehmen zu breit gefächert sein und der Wunsch nach einer genaueren Darstellung wird groß. Bevor jetzt jemand mit Bleistift und Block von Unternehmen zu Unternehmen läuft, um der Marktforschung einen Gefallen zu tun, weisen wir auf den IWR-Index hin.
Dieser listet internationale Firmen von Spanien, über Großbritannien bis hin zu Deutschland und stellen so nicht nur die nationale Entwicklung dar, sondern zeigen einen globalen Prozess.
Dort sind auch Einbrüche zum Beginn diesen Jahres abzulesen, also nichts, dass uns der IFO verheimlicht hat, aber auch die konstanten Zahlen in den Zeiten des Finanz Crashs 2008 bis 2009. Diese hätte man sonst wohl kaum wahrnehmen können und darum lohnt sich für alle Interessierten ein regelmäßiger Blick auf den speziellen Index.