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Erfahrung in der Praxis mit einem Auslandsstudium
Bei vielen Studiengängen ist es Pflicht, ein Semester im Ausland an einer entsprechenden Partner-Universität zu verbringen und dort das Modul abzuschließen. Bei dem Studiengang erneuerbare Energien ist es keine Pflicht, dennoch kann man, je nach Schwerpunkt, ein Auslandssemester absolvieren und auf diese Weise wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Ein solches Auslandssemester ist natürlich sehr aufwendig. Kürzer ist ein entsprechendes Praktikum. Ein solches Praktikum wird wiederum von vielen Unternehmen vorausgesetzt, um sicher zu stellen, dass der Bewerber bereits praktische Erfahrungen besitzt und eigenständig arbeiten kann. Je nachdem, wo man das Praktikum absolviert, kann man auch aus fremden Wissen lernen.
Das Studium erneuerbare Energien finanzieren
In aller Munde ist mittlerweile, dass es kaum einen Studiengang gebe, der so aussichtsreich ist, wie die erneuerbaren Energien. In jedem Konzern benötigt man früher oder später diese Fachkräfte, die nicht nur als Umweltberater tätig sein können, sondern auch, je nach vorheriger Ausbildung oder Schwerpunkt, beratend sein, wenn es darum geht, die eigenen Fabriken mit Biomasse anzutreiben. Aber sie werden auch Spezialisten sein, wenn es darum geht, biologische Inhaltsstoffe zu verwenden und viele weitere Themen sind für Studienabgänger der regenerativen Energien das Fachgebiet. Doch dennoch stellt sich für viele leider die Frage: Wie soll man das Studium finanzieren?
Fertig mit dem Studium, was dann?
Das Studium der erneuerbaren Energien ist mittlerweile hoch gehandelt. Es heißt zwar, dass man zunächst ein anderes Studium abgeschlossen haben sollte oder die erneuerbaren Energien in Kombination mit einem anderen Fach studieren sollte, dennoch sind die erneuerbaren Energien ein Studienangebot, das Zukunft hat. Schließlich steht die Energiewende an und Konzerne benötigen das entsprechende Fachpersonal. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man dieses Studium absolvieren kann. Neben dem dualen Studium gibt es das Fernstudium oder das Präsenzstudium an einer Fachhochschule oder Universität. Dabei kann man dann wählen, ob man nach 3 Jahren den Bachelorabschluss macht und direkt ins Berufsleben einsteigt, oder ob man ein weiteres Jahr studiert und den Master macht.
Duales Studium: erneuerbare Energien gleich zweigleisig
Hat man das Abitur oder den Abschluss der Fachoberschule endlich erreicht, stellte sich bisher nur die Frage: Ausbildung oder Studium? Je nachdem, welche Karriere man machen wollte, kam das eine oder das andere in Frage. Es war natürlich auch immer eine finanzielle Frage, ob man sich das Studium leisten konnte oder direkt Geld verdienen musste. Mit der Einführung des dualen Studiums kann man nun beides gleichzeitig machen. Man studiert und macht dennoch eine praktische Ausbildung. Vor allem bei der erneuerbaren Energie hat das viele Vorteile. Die Praxiserfahrung, die man dabei sammelt, ist ein wichtiger Aspekt bei der späteren Tätigkeit.
Studium erneuerbare Energien – Aufbaustudium oder Basis?
Nicht erst seit der Energiewende ist der neue Studiengang der erneuerbaren Energien beliebt und gefragt geworden. Kaum in einem anderen Bereich stehen die Chancen auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz so gut, wie in der Energiebranche. Denn der Trend geht ganz klar hin zur Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie zur Biomasse und der Umstrukturierung der Kraftwerke. Atom soll weichen, ebenso die fossilen Brennstoffe. Stattdessen will man auf Holz und Ökokraft setzen. Deswegen werden die Absolventen der Studiengänge der erneuerbaren Energie schon jetzt sehr gefragt sein. Doch ist es nun sinnvoller das Studium als Aufbaustudium zu wählen oder sollte man es direkt als Basis nehmen?
Neue Quelle der Energieversorgung: Wasserstoff
Forscher müssen immer härter arbeiten, wenn es darum geht, neue Quellen für erneuerbare Energie aufzutun. Denn schon bald werden Gas, Öl und Kohle verheizt sein und auch die Solarpolitik gerät momentan ins Wanken. Eine neue Quelle könnte daher Wasserstoff sein. Denn welches Element findet sich so häufig wie Wasserstoff? Es ist zudem mit das leichteste Element. Die Frage war bisher nur: Wie soll man es speichern und transportiere? Wasserstoff wird mit der Dringlichkeit einer Lösung auch immer attraktiver, denn gerne würden Ingenieure Häuser mit Wasserstoff heizen und Autos antreiben. Aber so attraktiv das Gas auch ist, so gefährlich ist es auch.
Neuer Studiengang: erneuerbare Energie
Nachhaltigkeit. Zukunft. Umweltschutz. Das sind Schlagwörter des neuen Bewusstseins, wenn es um das Klima der Welt geht. Nicht zuletzt die erneuerbaren Energien spielen dabei eine maßgebliche Rolle und die Entwicklungen der letzten Jahre in Europa zeigen ganz klar, dass sich sowohl Regierungen als auch Bürger auf den Umweltschutz stützen und ihn fördern wollen. Aus diesem Grund ist es genau jetzt der richtige Moment, den neuen Studiengang der erneuerbaren Energien kennen zu lernen. Denn auf diese Weise wird man zur Fachkraft ausgebildet, die genau den Ansprüchen gerecht werden kann. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Bachelor in diesem Studiengang zu machen.
Das Erneuerbare Energie Gesetz
Schon im Juni wurde über das neue Gesetz, das Erneuerbare Energien Gesetz (kurz EEG), getagt, im Juli wurde es verabschiedet. Dadurch wurde ein weiterer Schritt Richtung Ökostrom getan. Dabei forderte die FDP allerdings, dass der Bau von Solaranlagen auch auf Ackerfeldern gefördert werden solle. Zustimmung fand die liberale Partei dennoch nicht. Allerdings konnte man sich auf einen neuen Bonus für Ökostrom einigen. Dieser soll nun bei Energie aus Windrändern bei 0,48 Cent pro Kilowattstunde liegen. Angedacht waren zunächst nur 0,27 Cent. Und auch die Mindestabnahme dieses Stroms wurde geändert. Die Kürzung sollte zunächst zwei Prozent betragen, danach wurde ein Prozent Abnahme garantiert. Nun liegt die Mindestabnahme allerdings bei 1,5 Prozent. So soll die Windenergie auch bei wechselnden Windverhältnissen stabil bleiben.

